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02. November 2017

Abwerzger & Federspiel: „LH Platter hätte schon seit Jahren für Abschiebungen krimineller Nordafrikaner eintreten können!“

FPÖ ortet Vorwahltheater der ÖVP.

„Ein politisches Vorwahltheater“, orten FPÖ-Landesparteiobmann Markus Abwerzger und Sicherheitssprecher Rudi Federspiel in den jüngsten Aussagen von Landeshauptmann Günther Platter bezüglich der Problematik der kriminellen Nordafrikanerszene: „Nun, vier Monate vor der Wahl, werden Ankündigungen und Versprechungen gemacht.“ Sie verweisen auf ihre Unterredung mit dem marokkanischen Botschafter in Österreich im Juni dieses Jahres: „Exzellenz Lotfi Bouchaara sagte uns, dass kein einziger Politiker aus Tirol bisher mit ihm gesprochen hat. Das beweist, dass Platter und auch Bürgermeisterin Oppitz-Plörer das Problem mit Angehörigen der kriminellen Nordafrikanerszene ignoriert haben.“

Abwerzger erinnert auch daran, dass der Botschafter ausführte, dass der österreichische Justizminister bezüglich der Situation der kriminellen Nordafrikanerszene gar nicht informiert war. Federspiel erläutert weiters: „Wir hatten bei der zweistündigen Unterredung mit dem Botschafter mehrmals das Gefühl, dass eben nicht das Königreich Marokko ein Problem ist, sondern die jahrelange Untätigkeit der österreichischen Ministerien und Behörden dafür ursächlich sind, dass seit über zehn Jahren dutzende Angehörige der kriminellen Nordafrikanerszene ein massives Sicherheitsproblem in Tirol, speziell in Innsbruck, darstellen.“

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