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10. Oktober 2017

Abwerzger: „Was es braucht sind rasche Asylverfahren und nicht eine Integration ab dem 1. Tag“

FPÖ ortet integrations- und sozialpolitischen Super-Gau bei der derzeitigen Höhe an Personen die sich in der Grundversorgung in Tirol befinden

Für FPÖ Landesparteiobmann Markus Abwerzger ist der Zenit hinsichtlich der Kosten der Grundversorgung in Tirol erreicht: „Wenn mehr als 5000 sogenannte Flüchtlinge Leistungen aus der Grundversorgung erhalten, dann muss man klar sagen wir schaffen es nicht länger‘“, so Abwerzger, der sowohl einen integrations- und sozialpolitischen Super-Gau ortet: „Was es braucht sind endlich rasche Asylverfahren innerhalb von drei Monaten und sicher keine Integration ab dem ersten Tag.“

Er verweist auf die Position der FPÖ: „Es muss endlich zwischen Flüchtlingen und Zuwanderern unterschieden werden. Für Erstere soll es künftig gar keine Integrationsmaßnahmen mehr geben, weil Asyl eben etwas ist, was man auf Zeit bekommt“, erläutert der FPÖ-Chef. Zuwanderer seien für die FPÖ herzlich willkommen, sofern sie gut qualifiziert sind. „Zugriff auf Sozialleistungen wie die Mindestsicherung sollen sie erst nach einer fünfjährigen Wartefrist bekommen, eben wenn sie in das Sozialsystem eingezahlt haben.“

Er kritisiert in diesem Zusammenhang wiederholt Landesrätin Baur: „Die derzeitige Situation lässt keinen Spielraum für Sozialromantik zu, vor allem wenn zahlreichen österreichischen Staatsbürgern das Wasser sprichwörtlich bis zum Hals steht.“

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