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06. Juni 2017 | www.fpoe-tirol.at, Innsbruck

Federspiel: „10.000 Stück Taschenalarme lösen die prekäre Sicherheitssituation in Innsbruck leider nicht.“

FPÖ erinnert an Forderungskatalog hinsichtlich krimineller Nordafrikanerszene, Maßnahmen gegen die organisierte Bettelei und Stopp der Zuwanderung von Wirtschaftsflüchtlingen.

Für den FPÖ-Stadtparteiobmann und FPÖ-Sicherheitssprecher Rudi Federspiel ist, die von Bürgermeisterin Oppitz-Plörer eingeleitete Verteilaktion von 10.000 Stück Taschenalarmen, nur ein „Tropfen auf den sprichwörtlichen heißen Stein“. Er konkretisiert: „Ein Jahr vor der kommenden Gemeinderatswahl entdecken plötzlich alle Parteien das Thema Sicherheit, denn seit Jahren machen einzig wir effektive Sicherheitspolitik, dafür wurden wir von der ÖVP und Bürgermeisterin Oppitz-Plörer und den anderen Stadtsenatsparteien als Hetzer verunglimpft“, so Federspiel, der daran erinnert, dass die FPÖ seit Jahren Selbstverteidigungskurse durchführt, Alarm-Piepser verteilt und Infoveranstaltungen zum Schutz von Wohnungen und Häusern veranstaltet.

„Anstatt effektive Maßnahmen zur Beruhigung der Sicherheitslage zu setzen, werden nun Taschenalarme verteilt, welche wichtig sind, wobei die Anzahl von 10.000 Stück zu wenig ist, hat doch Innsbruck über 120.000 Einwohner“, so Federspiel, der an seine langjährige Kritik hinsichtlich der Sicherheitssituation in Innsbruck erinnert: „Leider vergeht fast kein Tag, an dem es in Innsbruck nicht zu Gewalttaten, Vermögensdelikten und sonstigen kriminellen Aktionen kommt. Ich appelliere daher an die Landes- und die Stadtregierung endlich Maßnahmen zu setzen, die ihre Zuständigkeiten betreffen.“

Federspiel erinnert an den FPÖ-Forderungskatalog hinsichtlich der kriminellen Nordafrikanerszene, Maßnahmen gegen die organisierte Bettelei und einem Stopp der Zuwanderung von Wirtschaftsflüchtlingen. „Wir haben schon seit Jahren vor der derzeitigen Situation gewarnt. Die ÖVP hat aber in der Bundesregierung dafür gesorgt, dass Polizeidienststellen geschlossen wurden. Ich fordere sofort einen umfangreichen Maßnahmenkatalog seitens des Innenministeriums. Umgehend müssen mehr Beamte in Innsbruck stationiert werden, die Streifendienste versehen“, so der FPÖ-Politiker abschließend.

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