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24. Juli 2017 | www.fpoe-tirol.at, Innsbruck

Federspiel: „Die Sozialdemokraten sind für die prekäre Sicherheitssituation in Innsbruck mitverantwortlich.“

FPÖ übt wiederholt Kritik an SPÖ und ÖVP und erinnert an daran, dass die Überstunden beim SPK Innsbruck 74.665,47 Stunden in den ersten elf Monaten des Vorjahres betragen haben.

„Politische Plagiate in Vorwahlzeiten“ ortet FPÖ-Stadtparteiobmann und Sicherheitssprecher Rudi Federspiel bei der Innsbrucker SPÖ hinsichtlich ihrer jüngsten Kritik an der Sicherheitslage in Innsbruck. „SPÖ-Chef Helmut Buchacher vergisst zu erwähnen, dass die Sozialdemokraten in der Stadt für die prekäre Sicherheitssituation mitverantwortlich sind, da sie sich ja immer gegen effektive Maßnahmen zur Bekämpfung der organisierten Bettelei ausgesprochen haben“, so Federspiel, der auch Buchacher daran erinnert, dass die SPÖ ja immerhin den Bundeskanzler stellt.

Der FPÖ-Politiker erläutert weiters: „Fakt ist nicht nur, dass zu wenig Personal vorhanden ist, sondern, dass allein die Beamten des Stadtpolizeikommandos (SPK) Innsbruck im Jahr 2016 (Stichtag 1. 12. 2016)* 74.665,47 Stunden an Überstunden leisten mussten, das ist der fünfthöchste Wert in Österreich, nur die Kommandos in Schwechat, Graz, Salzburg und Linz wiesen noch höhere Überstunden auf.“

Federspiel fordert daher endlich Maßnahmen: „Fakt ist, dass die Arbeitsbedingungen der Exekutivbeamten rasch verbessert werden müssen, so kann es nicht weitergehen, und die SPÖ ist verantwortlich dafür als Senior-Partner in der Regierung.“

 

 

* Anfragebeantwortung Bundesminister für Inneres Sobotka vom 10. 2. 2017 zu der schriftlichen Anfrage (3198/J-BR/2016) der Bundesräte Werner Herbert, Kolleginnen und Kollegen an den Bundesminister für Inneres betreffend Exekutive - Planstellen und Überstunden 2016

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