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29. August 2017 | www.fpoe-tirol.at, Innsbruck

Federspiel: „Drogengeschäfte in IVB-Fahrzeugen müssen sofort unterbunden werden“

Kriminelle Nordafrikaner dealen in Öffi-Verkehrsmitteln am helllichten Tag

FPÖ-Stadtparteiobmann Rudi Federspiel zeigt sich schockiert darüber, dass am „helllichten Tag Angehörige der kriminellen Nordafrikanerszene in IVB-Fahrzeugen ungehindert Drogengeschäfte tätigen. Fakt ist, dass ich mehr und mehr Beschwerden von Bürger erhalte, die sich darüber beschweren, dass weder die IVB-Mitarbeiter noch die Exekutivbeamten einschreiten“, so Federspiel.

Er erinnert in diesem Zusammenhang an die Forderung der FPÖ nach einen Sicherheitsdienst in Verkehrsmitteln der IVB: „Aber nicht nur ein eigener Sicherheitsdienst muss hier tätig werden, sondern vor allem auch die Exekutive“, so der FPÖ-Politiker, der nicht nur eine Ausweitung der Streifendienste fordert, sondern auch verlangt, dass „die Busse und Straßenbahnen in Innsbruck regelmäßig von Polizeistreifen kontrolliert werden und Suchtgifthunde eingesetzt werden um versteckte Drogendepots in öffentlichen Verkehrsmitteln aufzuspüren.“

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