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03. Juli 2017 | www.fpoe-tirol.at, Innsbruck

Federspiel: „Druck der Bevölkerung und politische Hartnäckigkeit der FPÖ tragen bezüglich jüngsten Polizeioffensive gegen Bettler-Szene erste Früchte.“

FPÖ erinnert an Bettler-Bericht, den die FPÖ 2015 erstellen ließ und der Polizei und den Medien übergab.

Für FPÖ-Stadtparteiobmann und FPÖ-Sicherheitssprecher im Tiroler Landtag Rudi Federspiel beweist die jüngste Offensive der Exekutive gegen die Bettler-Szene, dass der massive Druck der Bevölkerung und die politische Hartnäckigkeit der FPÖ erste Früchte tragen: „Seit Jahren machen wir mobil und wollen die unzumutbaren Zustände in Innsbruck beenden, dass die Exekutive nun scharf agiert ist positiv“, so Federspiel.

Er verweist darauf, dass die FPÖ-Fraktion und die Liste Federspiel bereits im Frühjahr 2014 einen Antrag im Gemeinderat einbrachten, dass in der Innsbrucker Innenstadt ein tägliches Betteleiverbot zwischen 7 und 23 Uhr gilt, diese Forderung werde auch von der Bürgermeisterfraktion unterstützt. „Fakt ist aber, dass die Stadt-ÖVP sich dagegen ausgesprochen hat und somit Maßnahmen zur Eindämmung der organisierten Bettelei bis jetzt immer verhindert hat.“

Federspiel erläutert weiter: „Dutzende Angehörige der organisierten kriminellen Bettlermafia belästigen tagtäglich die Geschäftstreibenden, Passanten und Touristen in der Innenstadt aber auch in anderen Stadtteilen“, führt Federspiel aus. „Täglich erhalten die Mitarbeiter in unserer Landesgeschäftsstelle und ich Anrufe von Bürgern, die nicht mehr weiterwissen. Geschäftsleute benötigen zusätzliches Securitypersonal, damit nicht die Kunden von aggressiven Bettlern belästigt werden.“ Für ihn steht abschließend fest: „Oppitz, ÖVP, grün und rot verhindern das Bettelverbot.“

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