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11. Dezember 2017

Federspiel: „Es braucht endlich ein Hausverbot für kriminelle Nordafrikaner, Asylwerber und Angehörige der organisierten Bettelmafia in Obdachloseneinrichtungen!“

Er verweist auf den Antrag „Kampf gegen die Obdachlosigkeit“, der von der schwarz-grünen Regierung gegen die Stimmen der gesamten Opposition abgelehnt wurde.

Für FPÖ-Landtagsklubobmann Rudi Federspiel braucht es endgültig ein Hausverbot für kriminelle Nordafrikaner, Asylwerber und Angehörige der organisierten Bettelmafia in Innsbrucker Obdachloseneinrichtungen: „Bereits im vergangenen Dezember forderten wir dies im Tiroler Landtag, fakt ist aber, dass diese Forderung bisher nicht in Obdachloseneinrichtungen der TSD umgesetzt wurde“, so Federspiel, der darauf verweist, dass heimische Obdachlose bevorzugt werden müssen.

Er erinnert weiters an den Antrag „Kampf gegen die Obdachlosigkeit“, der von der FPÖ bereits 2014 im Landtag eingebracht wurde und im Jahr 2016 - nach zwei Jahren - von der schwarz-grünen Regierung gegen die Stimmen der gesamten Opposition abgelehnt wurde. „Wir wollten ein modernes Modell auch in Tirol umsetzen, damit die Obdachlosigkeit effektiv bekämpft wird. Das Modell Housing First bietet Obdachlosen die Möglichkeit in eigene Wohnungen oder Garçonnièren zu ziehen, ohne vorher ein Qualifizierungs- bzw. ein längeres Anmeldeverfahren zu durchlaufen. In Wien und in anderen österreichischen Bundesländern wird dieses Konzept bereits erfolgreich angewendet“, erläutert der FPÖ-Politiker.

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