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13. Juli 2017 | www.fpoe-tirol.at, Innsbruck

Federspiel: „Neues Müllsammelkonzept hat sich als ein Teuerungskonzept herausgestellt.“

FPÖ-Frauenchefin DI Achhorner ortet massiven Widerspruch zu den feuerpolizeilichen Bestimmungen.

Für FPÖ-Stadtparteiobmann Rudi Federspiel muss das neue Müllsammelsystem der Stadt, welches unter Federführung von Vizebürgermeisterin Pitscheider erlassen wurde, nun juristisch gekappt werden. „Immer mehr juristische Bedenken tun sich auf, vor allem auch, dass die Mieter nun unter massiven zusätzlichen finanziellen Lasten leiden, da das Sammelkonzept sich als ein Teuerungskonzept herausgestellt hat“, so Federspiel.

FPÖ-Frauenchefin Evelyn Achhorner verweist darauf, dass „Müllcontainer in Stiegenhäusern oft Fluchtwege verstellen und daher eine Brandlast darstellen, d.h. sie können von sich aus in Brand geraten oder Brände beschleunigen. Ebenso ist neben der Geruchsbelästigung auch auf die hygienische Belastung hinzuweisen.“ Sie verweist ebenso auf Mehrkosten, die entstehen: „Es müssen also folglich baulich abgeschlossene und belüftete Räume geschaffen werden, was wiederum Mehrkosten für die Eigentümer und Mieter verursacht“, so Achhorner abschließend.

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