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10. August 2017 | www.fpoe-tirol.at, Innsbruck

Federspiel: „Niemand weiß derzeit die wirklichen Gesamtkosten für Neubau der Patscherkofelbahn“

Einigung zwischen Stadt und Alpenverein bezüglich der Bergstation der neuen Patscherkofelbahn ist für die FPÖ ein politischer Kuhhandel.

Für FPÖ-Stadtparteiobmann Rudi Federspiel ist der Neubau der Patscherkofelbahn ein „Fass ohne Boden.“ Er konkretisiert: „Einigung zwischen Stadt und Alpenverein bezüglich der Bergstation der neuen Patscherkofelbahn in der Höhe von 350.000 Euro ist ein politischer Kuhhandel und hätte verhindert werden können, genauso wie die immensen Kosten für die Volksbefragung“, so Federspiel, der darauf verweist, dass „eine Bespielung des Hausberges um knapp 70 Millionen Euro uns einfach viel zu teuer von Anfang an war, eine Sanierung der Bahn hätte nur fünf Millionen Euro gekostet. Die finanzielle Lage der Stadt ist ohnehin nur mehr als desaströs zu bezeichnen“, so Federspiel weiter, der darauf verweist, dass die FPÖ immer gegen den Neubau der Bahn war.

Federspiel verweist auch auf die fehlende Kostentransparenz: „Es kommen ja auch noch weitere Kosten hinzu, beispielsweise für das neue Retentionsbecken um knapp drei Millionen Euro. Niemand weiß derzeit die wirklichen Gesamtkosten.“ Der FPÖ-Obmann kündigt an, dass die FPÖ-Mandatare im Gemeinderat gegen den Deal mit dem Alpenverein stimmen werden.

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