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29. Juli 2017 | www.fpoe-tirol.at, Innsbruck

Federspiel: „Politposse um das Silvesterfeuerwerk in Innsbruck beweist, dass massive Proteste gefruchtet haben“

FPÖ Stadtparteiobmann spricht sich für die Beibehaltung des Bergsilvesters in tradierter Form aus.

Für den Klubobmann im Tiroler Landtag und Tourismussprecher Rudi Federspiel waren die Pläne der Stadtregierung, dass das Silvesterfeuerwerk eingestellt wird, eine touristische „Kamikazeaktion“. „Jedes Jahr kommen zehntausende Besucher jährlich zu Silvester nach Innsbruck und nun wollte die Stadtregierung ihnen das Highlight nehmen“, so Federspiel, der das Innsbrucker Bergsilvester als Tourismusstadtrat 1994 erfunden hat.

Für den FPÖ-Politiker steht fest: „Die Politposse um das Silvesterfeuerwerk in Innsbruck beweist, dass die massiven Proteste aus Teilen der Wirtschaft und der Bevölkerung gefruchtet haben.“ Federspiel erläutert abschließend: Ich werde den Fortbestand des Feuerwerks zu Silvester garantieren, auch nach der kommenden Gemeinderatswahl 2018.“

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