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06. Oktober 2017

Federspiel: „Tiroler Obdachloseneinrichtungen für heimische Obdachlose und nicht für Angehörige der Nordafrikanerszene, Asylwerber und Angehörige der Bettelmafia, die darin nichts zu suchen haben“

FPÖ erinnert an die weiterbestehende Forderung nach einem Bettelverbot in der Innsbrucker Innenstadt.

Das gestern in Innsbruck beschlossene Schlafverbot, das Alkoholverbot im Innenstadtbereich und der innerstädtische Leinenzwang für Hunde sind für  FPÖ-Landtagsklubobmann und Klubobmann im Innsbrucker Gemeinderat Rudi Federspiel nur erste Schritte: „Was es braucht ist ein Betteleiverbot für Angehörige der organisierten Bettelmafia in Innsbruck und wir Freiheitliche werden dafür kämpfen“, so Federspiel, der darauf verweist, dass das Bettelverbot von Für Innsbruck, ÖVP, SPÖ und Grünen verhindert wird: „Sie müssen bei den kommenden Wahlen der Bevölkerung erklären, warum diese politischen Gruppierungen nichts unternommen haben und die Bevölkerung und die Touristen unter diesem untragbaren Zustand leiden müssen“, konkretisiert Federspiel.

Totales Versagen in Fragen der Sozialpolitik attestiert Federspiel der grünen Soziallandesrätin Baur in der Frage der Obdachloseneinrichtungen: „Sie hat keinerlei sozialpolitische Kompetenzen, denn weder in der Frage des dringend notwenigen Frauenhauses, noch in der Frage der Obdachlosenbetreuung hat sie in ihrer Amtszeit was zu Wege gebracht. Im Gegenteil die Situation der heimischen Obdachlosen in Tirol ist so schlimm wie noch nie“, erörtert Federspiel. „Es kann nicht länger sein, dass Angehörige der kriminellen Nordafrikanerszene, Asylwerber und Angehörige der Bettelmafia in Notschlafstellen beherbergt werden“, erläutert Federspiel, der auch auf das massive Sicherheitsrisiko hinweist, „wenn kriminelle Nordafrikaner in Einrichtungen beherbergt werden, meiden unsere heimischen Obdachlosen natürlich diese Einrichtungen, da sie Angst haben, es kann nicht länger sein, dass dadurch die heimischen Obdachlosen benachteiligt werden.“

Für ihn ist die Situation nicht mehr länger tragbar: „Es braucht mehr Herz für unsere heimischen Obdachlosen, das Land Tirol hätte seit Jahren etwas machen können, vor allem bräuchte es schon längst Obdachloseneinrichtungen auch in den Bezirken, doch diese Forderung der FPÖ im Tiroler Landtag wurde von ÖVP und Grüne nicht umgesetzt.“

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