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12. Dezember 2017 | Innsbruck

Federspiel: „Untragbare Zustände auf den Innsbrucker Weihnachtsmärkten!“

FPÖ-Stadtparteiobmann fordert ständige Präsenz der Exekutive auf den Weihnachtsmärkten in Innsbruck.

Einen immensen Anstieg von Angehörigen der organisierten Bettelmafia erlebt derzeit die Tiroler Landeshauptstadt: „Obwohl ein Betteleiverbot am Areal des Christkindlmarktes in der Altstadt derzeit herrscht, sind stündlich Angehörige dieser Gruppierung aufhältig und belästigen Besucherinnen und Besucher“, schildert FPÖ-Stadtparteiobmann Rudi Federspiel. Er führt weiters aus: „Nicht nur in der Innenstadt auch in den Randbezirken sind derzeit so viele aggressive Bettler aktiv, wie noch nie.“

Diese untragbaren Zustände sind für ihn der Beweis, dass das Problem mit Angehörigen der kriminellen Bettlermafia nur mit einem flächendeckenden ganzjährigen Betteleiverbot gelöst werden kann: „Die FPÖ hat bereits unzählige Male auf die Missstände hingewiesen, ohne Erfolg. Die linke Stadtregierung und allen voran die Bürgermeisterin Oppitz-Plörer haben bislang die Anträge der FPÖ abblitzen lassen oder ignoriert. Wir haben bereits im Frühjahr 2015 im Gemeinderat einen Antrag eingebracht, dass in der Innsbrucker Innenstadt ein tägliches Betteleiverbot zwischen 7 und 23 Uhr gilt, dieser müsste nur im Gemeinderat beschlossen werden“, äußert sich Federspiel.

„Der Bevölkerung reicht es endgültig, stündlich beschweren sich Bürger bei mir, denn die aggressive Bettlermafia terrorisiert die Bevölkerung nun seit Jahren“, so Federspiel weiter. Er warnt vor massiven Folgen für den Tourismus: „Die Rathauskoalition gefährdet wissentlich den Wirtschaftsstandort Innsbruck, denn sonst hätte das linke Rathausbündnis aus Für Innsbruck, Grüne, ÖVP und SPÖ bereits unseren Antrag umgesetzt.“

Federspiel zeigt sich schockiert über die Ignoranz der Regierung: „Die Polizei handelt ja auch nicht, die Touristen bekommen ein äußert negatives Bild von Innsbruck, als wäre die Tiroler Landeshauptstadt die ‚Bettlerhochburg‘ Mitteleuropas.“ Der Stadtparteiobmann fordert abschließend, dass die Exekutive ständig auf den Weihnachtsmärkten in Innsbruck präsent ist.

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