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11. Mai 2017 | www.fpoe-tirol.at, Kitzbühel

Gamper: „Kitzbüheler SPÖ hat bisher alle Entscheidungen mitgetragen“

Die roten Genossen sind und bleiben für FPÖ-Stadtparteiobmann die Steigbügelhalter der ÖVP-Winkler Partei.

„Einziges Programm der roten Genossen ist überall mitstimmen und danach verwundert dreinschauen. Egal, ob auf Bundes, Landes oder Stadtebene“, so Alexander Gamper in einer ersten Stellungnahme zur Position der Kitzbüheler SPÖ beim Thema Gesundheitshügel. „Es darf festgehalten werden, dass die SPÖ alle Entscheidung, inklusive der fragwürdigen Schließung des Krankenhauses Kitzbühel mit ihrem roten Stadtrat mitgetragen hat. Angefangen von der überaus hastigen und unüberlegten Schließung des Krankenhauses, über den anschließenden Tausch des Krankenhauses gegen das Eisstadion und die weitere Ansiedelung von Privatärzten inklusive jahrelanger Gratismieten in den Räumlichkeiten des alten Krankenhauses. Auch der Lift zum Gesundheitshügel wurde schon vor Jahren mitbestimmt. Passiert ist bis heute aber nichts“, führt Gamper aus.

„Nun müsste den Genossen endlich klar werden, mit wem sie sich über Jahre hinweg ins Bett gelegt haben. Ich lade die Kitzbüheler SPÖ ein, mit uns eine konstruktive Oppositionsarbeit zu machen, aber dafür braucht man auch etwas Mut. Eine Eigenschaft, welche die SPÖ in der Gamsstadt aber leider nicht hat“, erläutert Gamper abschließend und fügt hinzu: „Es darf nicht vergessen werden, dass der SPÖ-Stadtrat zudem Gesellschaftsvertreter der Energie- und Liegenschaftsverwaltungs GmbH ist und über alle Vorgänge bestens informiert ist, daher nun den Ahnungslosen zu spielen ist schlichtweg nur scheinheilig.“

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