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04. April 2017 | www.fpoe-tirol.at, Reutte, Lienz

Hauser & Walch: „Unser Einsatz für den Erhalt der Sonderschule war erfolgreich!“

Zum heutigen Tiroler-Krone-Bericht „Sonderschule: Für LR Palfrader kein Auslaufmodell“ stellt FPÖ-Nationalrat Mag. Gerald Hauser in einer Aussendung fest: „Unser Einsatz für den Erhalt der Sonderschule war erfolgreich!“ Die Palfrader-ÖVP habe ursprünglich deren Abschaffung angestrebt und sei auf die FPÖ-Linie umgeschwenkt. „Wir waren immer für die Wahlfreiheit – entweder Sonderschule oder vollkommene Inklusion“, betont Hauser. Es gebe Fälle, in denen die Sonderschule für Kinder das bessere pädagogische Angebot darstelle. Sie gehe speziell auf die Bedürfnisse der Kinder ein.

Augenauswischerei im Außerfern

Laut Krone-Bericht funktioniert es im Außerfern ohne Sonderschule. „Das ist eine Augenauswischerei. Denn weil es keine Sonderschule gibt, verlassen Kinder den Bezirk Reutte oder wechseln ins benachbarte Allgäu“, erklärt Hauser. Sie würden außerhalb des Bezirks eine Sonderschule besuchen, was der Reuttener FPÖ-Bezirksobmann Fabian Walch bestätigt: „Neben dem Allgäu gibt es auch Fälle, wo die Kinder nach Imst geschickt werden. Einige kehren dem Außerfern aber auch ganz den Rücken. Die freiheitliche Position war auch hier immer die Wahlfreiheit, weshalb es unerlässlich ist, auch bei uns im Bezirk Reutte wieder eine Sonderschule zu eröffnen.“

Hauser fordert abschließend: „In jedem Tiroler Bezirk, auch im Außerfern, muss es ein sonderpädagogisches Angebot geben.“

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