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12. Oktober 2016 | www.fpoe-tirol.at, Kitzbühel

Mariacher: „Kirchdorfer Bürgermeister hätte Auftrag gar nicht annehmen müssen“

FPÖ ortet bei „In-sich-Geschäften“ schiefe Optik und rät Bürgermeisterin derartige Geschäfte zu lassen.

Irritiert zeigt sich Landtagsabgeordneter Heribert Mariacher über das Verhalten des Kirchdorfer Bürgermeisters, der wie medial bekannt wurde, als Unternehmer einer Malerfirma bei den Arbeiten für das Bildungszentrum mitgeboten hat und den Auftrag erhielt: „Wenn Gerhard Obermüller sagt, dass er den Auftrag gar nicht notwendig gehabt hätte, warum hat er es dann gemacht. Die Optik ist mehr als schief und schadet dem Image von Politikern massiv“, so Mariacher.

Bezüglich der Causa Sekretärin ortet der FPÖ-Politiker ebenso näheren Aufklärungsbedarf: „Derartige Praktiken sind nicht zeitgemäß und moralisch verwerflich.“ Abschließend rät Mariacher den Bürgermeistern, derartige „In-sich-Geschäfte“ zukünftig zu unterlassen.

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