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20. April 2017 | www.fpoe-tirol.at, Innsbruck

RfW/FW Tirol: Hinhaltetaktik von Pitscheider in Sachen Systemanpassung der Mülltrennung unverantwortlich

Weitere Bürgerproteste müssen die verantwortliche Bürgermeisterstellvertreterin Sonja Pitscheider in Sachen Müllsammlung zum Handeln bewegen. RfW/FW-Tirol-Obmann Winfried Vescoli: „In Sachen Mülltrennung und Systemanpassung ist Pitscheider gefordert, die laufenden Proteste der Bevölkerung zeigen die Unzufriedenheit.“

Die Bürgerproteste im Zusammenhang mit der Umstellung der Müllsammlung reißen nicht ab. Gewerbetreibende und Anwohner zeigen laufend und immer wieder Missstände auf. So formuliert im Bereich der Anichstraße eine Anrainerin: „Trotz der schriftlichen Zusage, dass die neuen Sammelbehälter für Leichtverpackungen und Altpapier von der nördlichen Grundgrenze hinter der niedrigen Begrenzungsmauer Anichstraße zum Entleeren abgeholt und dorthin wieder zurückgestellt werden, ist das seit der Einführung am 23. März noch nie passiert.“ Vescoli weiter: „Diese laufenden Beschwerden zeigen, dass die verantwortliche Politikerin jetzt reagieren muss und nicht einen imaginären Zeitfaktor setzen darf.“

Der GR-Klubobmann der FPÖ Innsbruck wundert sich um die persönlichen Befindlichkeiten von Pitscheider in dieser Frage. „Wer arbeitet macht auch Fehler, diese soll man halt zeitgerecht und im Interesse aller entsprechend korrigieren. Jetzt in dieser Frage eine ‚beleidigte Leberwurst‘ zu spielen ist zum Nachteil aller Betroffenen“, richtet Vescoli einen neuerlichen Appell an die Innsbrucker Bürgermeisterin, die anhaltende Kritik und vor allem die Vorschläge der Bevölkerung endlich aufzunehmen und umzusetzen.

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