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26. Mai 2017 | www.fpoe-tirol.at, Schwaz

Rieger: „Integrationsprobleme bei bestimmten Personengruppen im Bezirk Schwaz nehmen immer mehr zu“

FPÖ ortet sinkende Integrationsbereitschaft in Städten und Kommunen des Bezirks.

Immer mehr Bürgermeister und Gemeindepolitiker größerer Kommunen im Bezirk Schwaz beklagen die mangelnde Integrationsbereitschaft von Zuwanderern. „Während sich ehemalige Zuwanderer aus dem ehemaligen Jugoslawien, Ungarn und der Slowakei sich bestens in den Arbeitsmarkt integriert haben, unsere Sitten, Gebräuche, Rechte und Pflichten respektieren und auch am gesellschaftlichen und kulturellen Leben in den Gemeinden aktiv teilnehmen, gibt es leider auch sehr viele gegenteilige Beispiele“, führt Stadtrat und Landtagsabgeordneter Edi Rieger aus, und konkretisiert: „Dass diese Fehlentwicklungen nun auch öffentlich angesprochen werden, zeigt deutlich, dass wir mit unseren Vorwürfen absolut richtig lagen.“

Er verweist darauf, dass „sich bewusst viele Zuwanderer heute nicht mehr integrieren wollen, dass fängt bereits in der Schule und im Kindergarten an.“ Rieger verweist auf die Problematik der Existenz von Parallelgesellschaften: „Wir haben diese Entwicklungen seit Jahrzehnten, aber die ÖVP, die SPÖ und die Grünen negieren diese Probleme Großteils. Es kann nicht sein, dass beispielsweise eine türkische Familie seit 20 Jahren in Schwaz lebt und niemand aus dieser Familie beinahe kein Wort Deutsch spricht.“

Für ihn ist der schwarz-rot-grüne Integrationszug ein Zug in die falsche Richtung: „Niemand wird gezwungen hier zu bleiben, wenn ihm unsere Kultur, unsere Lebensform, unsere Religion, unser Rechtssystem und die Prinzipien der europäischen Aufklärung stören, derartige Personen sollen bitte gehen“, erörtert der FPÖ-Politiker, der vor negativen Auswirkungen warnt, sollte der schwarz-rot-grüne Integrationszug nicht die Richtung ändern.

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