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18. August 2017 | www.fpoe-tirol.at, Reutte

Walch: „Pfurtscheller zählt zu den faulsten Mandataren der Republik“

FPÖ ortet tiefe Gräben in der ÖVP im Oberland und Außerfern

Die ÖVP-Nationalrätin Elisabeth Pfurtscheller aus Reutte zog kürzlich Bilanz über ihre Arbeit der letzten vier Jahre im Parlament und brüstete sich anlässlich dessen mit angeblichen Erfolgen ihrer Amtszeit. Der freiheitliche Bezirksobmann im Außerfern Fabian Walch ortet jedoch die bekannten „VP-Nebelgranaten“: „Beim Ranking der Tiroler Nationalratsabgeordneten bildet die Tiroler Volkspartei das Schlusslicht. Innerhalb der ÖVP zählt Pfurtscheller dann sogar noch mit lediglich 48 Redebeiträgen und 23 Initiativen zu den faulsten Mandataren überhaupt. Leidglich eine einzige Anfrage, die als Initiative ihren Wahlkreis betreffend interpretiert werden könnte, hat sie vorzuweisen (siehe hier: https://www.parlament.gv.at/PAKT/PAD/index.shtml?NRBR=NR&GP=XXV&PAD=83151&anwenden=Anwenden&PADVHG=ALLE&listeId=125&FBEZ=FP_025). Der Garnelenweltmarkt scheint sie mehr zu interesseiern, als die Interessen der Oberländer und Außerferner. Ein Hohn angesichts ihrer kürzlich selbstverliebt gezogenen Bilanz.“

Im Ausblick auf die Nationalratswahl sprach Pfurtscheller in „gewohnter ÖVP-Arroganz“ noch davon, dass die größten Gegner parteiintern warten. „Ein perfektes Beispiel dafür, dass hinter dem neuen türkisen Anstrich die alte verfilzte ÖVP steckt. Neben der Arroganz dieser Aussage zeigt es auch, dass die ÖVP nach wie vor ein ‚verstrittener Haufen‘ ist, wo es lediglich darum geht, wer als nächstes an den Futtertrog der Macht darf. Vom Wunsch auf Veränderung, die Österreich so dringend braucht, keine Spur“, so Walch der abschließend meint: „Das Tiroler Oberland hat sich besseres verdient als ÖVP-Mandatare, die den Wahlkreis nur als Sprungbrett zum Versorgungsposten sehen. Wer will, dass das Oberland und Außerfern eine ehrliche Stimme in Wien bekommt, wird nicht daran vorbeikommen am 15. Oktober FPÖ zu wählen. Denn sonst wird sich nie was ändern!“

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