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29. August 2017 | www.fpoe-tirol.at, Innsbruck

Federspiel: „Innsbrucker Stadtregierung schikaniert Taxi-Unternehmer mitten in der Hochsaison“

Straßenarbeiten im Bereich des Markgrabens führen dazu, dass die Taxi-Unternehmer nun keinen Taxistandplatz mehr im nordwestlichen Teil des Stadtzentrums haben

„Überrumpelt fühlen sich die Innsbrucker Taxilenker und die zuständigen Funktionäre in der Wirtschaftskammer von der Innsbrucker Stadtregierung“, hält Stadtparteiobmann Rudi Federspiel in einer Aussendung fest. Grund dafür sind die jüngsten Straßenarbeiten im Bereich des Markgrabens. „Ich wurde heute von mehreren Unternehmern darüber informiert, dass seit heute der Taxistandplatz im Bereich des Marktgraben nichts mehr angefahren werden darf, doch die Unternehmer nur teilweise am vergangenen Freitag darüber informiert wurden, jene, die in Unkenntnis waren, wurden heute abgestraft, da sie die wenigen Hinweisschilder nicht gesehen haben“, erläutert Federspiel.

Für ihn beweist dies, dass die Stadt weder ein funktionierendes Baustellenmanagement hat, noch die Kommunikation mit Gewerbetreibenden funktioniert: „Warum müssen diese Arbeiten in der Hochsaison gemacht werden“, fragt sich Federspiel und verweist darauf, dass „die Taxiunternehmer keinen Ausweichstandplatz von der Stadt zugeteilt bekommen haben.“ Für ihn ist ein derartiger Umgang nicht nachvollziehbar: „Die Stadtregierung hätte besser informieren und mit der Kammer das Gespräch suchen müssen, aber lieber schikaniert die zuständige grüne Verkehrsstadträtin Pitscheider Kleinunternehmer mit Strafen, als das Gespräch zu suchen und praktikable Lösungen zu finden.“

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