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31. März 2017 | www.fpoe-tirol.at, Innsbruck-Land

Mair & Detassis: „Integration ist in erster Linie Bringschuld!“

Die Freiheitlichen betonen, dass die Steinacher genug Initiative gezeigt haben, jetzt sind die Tschetschenen am Zug

Der Steinacher FPÖ-GR Martin Mair und FPÖ-Obmann der Talgruppe Wipptal Helmuth Detassis kritisieren den Artikel in der Tiroler Tageszeitung vom 27.3.2017, indem anscheinend ALLE Tschetschenen, die in Steinach ansässig sind, eine Plattform geboten bekommen haben, um ein verharmlostes Bild in der Öffentlichkeit zu verbreiten. Schützenhilfe haben sie von dem Grünen Mesut Onay bekommen, der anscheinend sich nicht die Arbeit gemacht hat, sich im Vorfeld bei der Gemeinde zu informieren, wie es um die Community in Steinach wirklich bestellt ist. Im Artikel wurde nur eine kleine Gruppe der Öffentlichkeit präsentiert und interviewt. Nach Anfrage beim Steinacher Bürgermeister sind tatsächlich mit aktuellem Stand 59 Tschetschenen in Steinach angesiedelt. Teilweise waren bis zu 70 Personen gemeldet. Anscheinend handelt es sich hier um eine billige Inszenierung Seitens der Grünen und womöglich auch der TSD.

Den Willen zur Integration stellen Mair und Detassis weit mehr als nur in Frage. Denn wer schon seit mehreren Jahren hier bei uns lebt und bis heute fast kein Deutsch spricht, sowie kaum am öffentlichen Leben teilnimmt, scheint nicht sonderlich bemüht zu sein, sich zu integrieren. Laut dem Artikel wird aber der Steinacher Bevölkerung der „Schwarze Peter“ zugespielt, indem behauptet wird, dass die Tschetschenen sich ja integrieren wollen, das aber von der Steinacher Bevölkerung nicht angenommen wird.  „Wenn es schon mehrere Projekte diesbezüglich gegeben hat, die Community ihrerseits nichts dazu beigetragen hat, darf man nicht die Schuld auf andere schieben, sondern muss selbst auch aktiv werden, um diesen Prozess in Gang zu setzen. Integration ist in erster Linie eine Bringschuld“, betont Mair. „Der Versuch, sich in die Opferrolle zu begeben, ist schlicht und einfach ein schlechter Versuch, hier von der eigenen Integrationsunwilligkeit abzulenken“, ergänzt Detassis.

Des weiteren ergänzt Mair, dass die Anstellung eines Experten für Integration unterstützt wird. In dieser Angelegenheit unterstützen wir Bgm. Hautz und stehen voll und ganz hinter ihm, da er das Problem erkannt hat und sich selbst seit 2 Jahren einsetzt, eine Lösung für das Problem in Steinach zu finden. So wie es scheint leider mit mangelnder Unterstützung und Gehör seitens der Tiroler Landesregierung. Die anfallenden Kosten für diesen Experten müssen vom Land Tirol und den TSD beglichen und nicht auf die Gemeinde und deren Bürger aufgebrummt werden. „Weitere finanzielle Folgekosten aufgrund der grenzenlosen und unkontrollierten Willkommenskultur dürfen nicht auf die Gemeinden abgewälzt werden. Steinach leistet schon einen großen sozialen und finanziellen Beitrag zur Flüchtlingskrise“, so Mair, der sich auch vorstellen kann, die Tschetschenen bei weiterer Unwilligkeit zur Integration – neben finanziellen Einschränkungen – diese abzusiedeln und aufzuteilen, um der Community auf diesem Weg Herr zu werden.

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