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10. März 2016 | www.fpoe-tirol.at, Innsbruck-Land

Ranzmaier: „Juristischer Amoklauf gegen politische Mitbewerber entlarvt Zirl aktiv als schlechte Verlierer“

Die FPÖ Zirl um Margit Gastl hat zu keiner Zeit irgendeine Form von Dirty Campaigning geübt.

„Der Wähler hat immer Recht“, erklärt FPÖ-Landesparteisekretär Christofer Ranzmaier in Richtung „Zirl aktiv“ und rät der Liste rund um Kreiser, den Wählerwillen auch als solchen zu akzeptieren, anstatt nun dünnhäutig juristische Hüftschüsse auf die Gesamtheit der politischen Mitbewerber zu richten. „Ich halte fest, dass sich die FPÖ Zirl um Margit Gastl zu keiner Zeit irgendeine Form von Dirty Campaigning geübt hat. Die diesbezüglichen Vorwürfe seitens der Bürgermeisterliste entbehren jeglicher Grundlage, weshalb wir allein für das ungerechtfertigte Anführen unserer Liste im Rechtsanwaltsschreiben eine umgehende Entschuldigung fordern“, erklärt Ranzmaier. „Abschließend sei jedoch festgehalten, dass eine Bürgermeisterpartei sich bei derartiger Kritik wohl eher über das eigene politische Wirken Gedanken machen sollte, bevor man zu einem solch unüberlegten Rundumschlag ausholt“, so Ranzmaier abschließend, der davon ausgeht, dass bei all der zurecht kritisierbaren Wahlkampfpolemik wie immer auch ein Körnchen Wahrheit darin enthalten sein wird.

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