30. Jänner 2010

Stadtparteiobmann Heis: Fordere fixe Videoüberwachung an neuralgischen Punkten

 

Laut heutigen Medienberichten hat die Innsbrucker Polizei im Vorjahr große Erfolge beim Bekämpfen der Kriminalität vorzuweisen. Die Videoüberwachung habe sich bewährt, ist zu lesen. Dazu teilt der Landtagsabgeordnete und FPÖ-Stadtobmann Richard Heis mit: „Ich habe die Videoüberwachung im Gemeinderat gefordert, sie ist nach hitzigen Diskussionen Gott sei Dank eingeführt worden.“ Nun fordere er, dass an neuralgischen Punkten eine fix installierte Videoüberwachung erfolge. „Durch eine solche erhalten die Bürgerinnen und Bürger ein gewisses Sicherheitsgefühl, Straftaten können aufgeklärt werden“, begründet LAbg. Heis.

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Er erinnert: „Zwei Ausländer, die einen Tiroler im Bereich der Bogenmeilelokale in Innsbruck überfallen und beraubt haben, konnten dank einer Videoaufzeichnung überführt werden.“ Dies sei eine Bestätigung seiner Linie.

 

 

 

 
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