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12. September 2017

Abwerzger & Wurm: „Größte Gefahr für Österreich ist Fortführung der Koalition zwischen SPÖ und ÖVP!“

Tirols FPÖ-Obmann ortet internen Schulterschluss zwischen SPÖ und ÖVP

Tirols FPÖ-Landesparteiobmann Markus Abwerzger ortet in einer Aussendung die drohende Gefahr einer Neuauflage einer Koalition auf Bundesebene zwischen ÖVP und SPÖ, bzw. umgekehrt: „Die jüngste Aussage von LH Platter, wonach er eine Koalition auf Bundesebene zwischen SPÖ und FPÖ bereits als ausgemacht wäre ist eine politische Nebelgranate“, so der Tiroler FPÖ-Chef.  „Für uns ist im Gegensatz zur ÖVP etwas klar, nämlich, dass die Wähler über Koalitionsvarianten entscheiden und sicher nicht LH Platter allein. Der ÖVP geht es ja nur um Machterhalt und nicht um die Sorgen und Nöte der Bevölkerung“, so Abwerzger, der klar einen internen Schulterschluss zwischen SPÖ und ÖVP ortet: „Beide wollen Machterhalt um jeden Preis, beide wollen den Kammerstaat erhalten und sie wollen weiterhin sich im großkoalitionären Bonzentum sonnen.“

Tirols FPÖ-Nationalratsspitzenkandidat Peter Wurm selbst schließt keinerlei Koalitionsvarianten aus: „Die FPÖ ist die einzige Partei, die keinen politischen Mitbewerber im Vorhinein ausschließt, und das wissen auch die Wähler zu schätzen“, stellt Wurm fest, der abschließend anmerkt, dass „Platters Meinung sicher kein qualifizierter Gradmesser ist, bescherte er doch den Tirolern eine schwarzgrüne Koalition, die seit über vier Jahren für politischen Stillstand in Tirol sorgt und eine massive Belastung für die Bevölkerung und die heimische Wirtschaft darstellt.“

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