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14. Juli 2017 | www.fpoe-tirol.at, Innsbruck

Federspiel: „Alkoholverbot im Rapoldipark müssen nun rasch weitere Schritte im Kampf gegen kriminelle Nordafrikanerszene folgen.“

FPÖ fordert ganztägige Polizeikontrollen im Rapoldipark und den angrenzenden Straßenzügen.

Für den FPÖ-Stadtparteiobmann Rudi Federspiel ist das gestern im Gemeinderat beschlossene Alkoholverbot im Rapoldipark nur ein erster Schritt: „Wir müssen der Innsbrucker Bevölkerung wieder ihren Park zurückgeben, daher braucht es nun konkrete Maßnahmen im Kampf gegen die Angehörigen der kriminellen Nordafrikanerszene“, so Federspiel.

Er verweist auf die jüngsten erfolgreichen Gespräche mit dem Botschafter des Königsreichs Marokko in Österreich Exzellenz Lotfi Bouchaara über die Situation bezüglich der Rückführung von Staatsangehörigen: „Der Botschafter hat uns versichert, dass das Königreich Tirol und Innsbruck im Kampf gegen Angehörige der kriminellen Nordafrikanerszene unterstützt“, so Federspiel, der hinzufügt: „Ich hatte bei den Ausführungen mehrmals das Gefühl, dass eben nicht das Königreich Marokko ein Problem darstellt, sondern die Untätigkeit der österreichischen Ministerien und Behörden dafür ursächlich sind, dass seit über zehn Jahren dutzende Angehörige der kriminellen Nordafrikanerszene ein massives Sicherheitsproblem in Tirol, speziell in Innsbruck, darstellen.“

Der Botschafter kündigte an, dass er die Einladung der Tiroler FPÖ gern annehmen wird, im Herbst dieses Jahres, mit weiteren Mitarbeitern der Botschaft nach Tirol zu kommen, um sich in Innsbruck selber ein Bild über die Situation machen zu können. Abschließend fordert Federspiel wiederholt 24 Stunden-Kontrollen im Rapoldipark und den Zugangswegen in Pradl durch die Exekutive.

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