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16. Mai 2017 | www.fpoe-tirol.at, Innsbruck

Federspiel: „Der Innsbrucker Kultursommer wird unter Bürgermeisterin Oppitz-Plörer zu Grabe getragen.“

FPÖ verweist auf das Ende des Tanzsommers und das Festival der Träume.

Für FPÖ-Stadtparteiobmann Rudi Federspiel ist der Innsbrucker Kultursommer nicht mehr als eine „Ansammlung diverser Events, ohne eine einzige internationale bedeutende Trademark, außer den Festwochen der Alten Musik“, kritisiert Federspiel, der darin ein bewusstes Vorgehen der Stadtregierung ortet: „Kritische Kulturschaffende, die der Bürgermeisterin oftmals ihre Meinung sagten, mussten aufhören, konforme ‚Stadtkünstler‘ werden dafür von Bürgermeisterin Oppitz-Plörer aber mit Förderungen belohnt“, erläutert Federspiel, der in diesem Zusammenhang den renommierten Tanzsommer und das Festival der Träume als Beispiele nennt.

„Der Kultursommer wird von Oppitz-Plörer zu Grabe getragen.“ Der FPÖ-Politiker erinnert in diesem Zusammenhang auch an das Silvesterfeuerwerk: „Nicht nur das Label Bergsilvester wird nun von der Stadtregierung zerstört, sondern auch zahlreiche andere Veranstaltungen werden von der Stadtregierung schikaniert, wie jüngst auch die Feiern zum Faschingsdienstag.“

Abschließend verweist Federspiel auf das kommende Kaiser Maximilian-Jubiläum: „2019 jährt sich ja der 500. Todestag des für Innsbruck so prägenden Kaisers, gerade ein derartiges Jubiläumsjahr würde sich anbieten alle Veranstaltungen unter dieser Marke zu branden, doch die Stadtregierung will alle Festlichkeiten für die Bevölkerung verhindern und verbieten. Da kommt mir das von Heinrich Isaak vertonte Gedicht ‚Innsbruck ich muss dich lassen‘ in den Sinn, denn dort heißt es in der ersten Strophe ‚Mein Freud ist mir genommen‘.“

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