Skip to main content
05. August 2017 | www.fpoe-tirol.at, Innsbruck

Federspiel: „Hitzl und Gahr sind beste Beweis für sicherheitspolitische Inkompetenz der Volkspartei“

Sicherheitssprecher erinnert daran, dass der Einsatz von Cobra Beamten seit Jahren eine FPÖ-Forderung ist.

Für den Klubobmann im Tiroler Landtag und Stadtparteiobmann Rudi Federspiel beweisen die Aussagen des Innsbrucker ÖVP-Klubobmannes Hitzl und NAbg. Gahr, dass „die FPÖ mit ihrer Kritik an der Sicherheitssituation in Innsbruck richtig liegt, denn die Bundesregierung, hätte längst jederzeit Abhilfe schaffen können“, so Federspiel, der ergänzt: „Seit Jahren machen wir auf die skandalösen Zustände in Innsbruck aufmerksam, während die ÖVP die dramatische Sicherheitssituation meist negiert hat“, so Federspiel.

„Die Forderung der beiden ÖVP-Politiker nach Einsatz von Cobra Beamten ist allerdings eine beinahe jahrzehntelange Position der FPÖ: „Ich wurde von der ÖVP medial verhöhnt, als ich diese Forderung aufgestellt habe, wenn sie nun ankündigen, dass dies kommen wird, dann sind sie und die ÖVP politische Plagiatoren“, so Federspiel, der zugleich Sicherheitssprecher der Partei ist. Für ihn sind die Aussagen der beiden Politiker der beste Beweis für die sicherheitspolitische Inkompetenz der ÖVP: „Wir hätten die Cobra Beamten schon längst im Einsatz, wenn die ÖVP unsere Forderung früher mitgetragen hätte, doch es passierte nichts, dafür muss die Innsbrucker Bevölkerung seit Jahren in ständiger Angst leben.“

Für Federspiel steht fest, dass „nun die Polizei rasch die personellen Kapazitäten besser verteilen, Planstellen nachbesetzen und die Streifendienste verdoppeln sollte.“ Der FPÖ-Mann hält des Weiteren abschließend fest: „Die Exekutive kennt die unerträglichen Zustände in Innsbruck seit Jahren.“

© 2017 Freiheitliche Partei Österreichs. Alle Rechte vorbehalten.