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12. Juli 2017 | www.fpoe-tirol.at, Innsbruck

Federspiel: „Neues konzeptloses Innsbrucker Müllsammelsystem muss sofort der Geschichte angehören!“

FPÖ bringt in kommender Gemeinderatssitzung einen Antrag zur Reorganisation einer rechtlich gedeckten Abfallabholung ein.

Die zunehmende Kritik am neuen Müllsammelsystem in Innsbruck beweist für FPÖ-Stadtparteiobmann Rudi Federspiel, dass sich die Kritik der FPÖ als zu recht erwiesen hat: „Die Situation wird tagtäglich unzumutbarer, unsere Telefone laufen heiß, denn die Bürger beschweren sich mit Recht über die untragbare Situation“, schildert Federspiel.

 

Er verweist darauf, dass das neue Müllsammelsystem für Mieter zusätzliche Kosten verursacht: „Die Stadt wälzt die Kosten auf die Schwächsten ab, wenn man gerade die angespannte Situation am Mietpreissektor in Innsbruck betrachtet. Ebenso sind in vielen Wohnanlagen die Müllabstellräume zu klein, um die neuen Vorgaben zu erfüllen, daher muss der Müll wiederum vor den Häusern abgelagert werden.“ Federspiel hält fest, dass seit dem Amtsantritt von Vizebürgermeisterin Pitscheider die Müllentsorgung nicht mehr funktioniert. „Da eben auch die Intervalle der Müllentsorgung viel zu lange sind.“

 

Für den FPÖ-Stadtparteiobmann steht weiters fest: „Signifikant ist, egal wo die Grünen Verantwortung tragen, herrscht Chaos - das fängt bei der Abfallentsorgung an und endet bei der Parkraumbewirtschaftung und der Verkehrssituation in Innsbruck.“ Er kündigt nun einen entsprechenden Antrag im morgigen Gemeinderat an: „Wir wollen die Reorganisation einer rechtlich gedeckten Abfallabholung im Stadtgebiet und dies sofort.“

 

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