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12. Juni 2017 | www.fpoe-tirol.at, Innsbruck

Federspiel: „Wann hat die Gewalt- und Kriminalitätswelle in Innsbruck endlich ein Ende?“

FPÖ fordert wiederholt mehr Exekutivbeamte in der Tiroler Landeshauptstadt.

Für FPÖ-Sicherheitssprecher und Landtagsklubobmann Rudi Federspiel ist die jüngste Gewaltwelle in der Stadt nicht mehr länger tragbar: „Beinahe kein Tag vergeht, ohne dass die Polizei Gewaltattacken, sexuelle Übergriffe und Vermögensdelikte in Innsbruck meldet“, so Federspiel, der aus den jüngsten Meldungen der Polizei zitiert: „8. Juni; sexueller Übergriff in Innsbruck; 9. Juni gefährliche Drohung in Lokal in Innsbruck; 10. Juni, Sicherstellung von Diebesgut in größerem Umfang in Innsbruck; 12. Juni; schwerer Raub in Innsbruck.“

Federspiel fragt sich, „wann hat die Gewalt- und Kriminalitätswelle in Innsbruck endlich ein Ende?“ Für ihn steht fest, dass die Politik endlich reagieren muss: „Solange die Landes- und die Stadtregierung tatenlos zusehen, wird nicht passieren. Die Bevölkerung lebt in ständiger Angst, aber man will nichts gegen gewisse Gruppierungen unternehmen, die seit über einem Jahrzehnt die Stadt terrorisieren.“ Federspiel verweist auf die Problematik der Angehörigen der kriminellen Nordafrikanerszene. „Es braucht endlich mehr Exekutivbeamte, es braucht mehr Streifendienste Tag und Nacht und es braucht eine Intensivierung der Videoüberwachung auch in Pradl, Wilten und weiteren neuralgischen Bezirken.“

Er erinnert abschließend daran, dass „die ÖVP in der Bundesregierung für die Destabilisierung bezüglich des Exekutivsystems in Österreich mitverantwortlich war: „Personal wurde jahrelang nicht aufgestockt und Polizeiinspektionen wurden reihenweise geschlossen, dass ist in Wirklichkeit die sicherheitspolitische Handschrift der ÖVP.“

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