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11. September 2008

Finanzierung einer Halbtagskraft für das Selbsthilfebüro Osttirol

Schriftliche Anfrage von KO Mag. Gerlad Hauser an Landesrat Gerhard Reheis

In Osttirol wirken 32 Selbsthilfegruppen von den Anonymen Alkoholikern bis zur Selbsthilfegruppe Multiple Sklerose. Sie sind in einem Zweigstellen-Dachverband zusammengeschlossen und für die Unterstützung und Betreuung von rund 1500 Selbsthilfegruppen-Mitgliedern zuständig. Der Osttiroler Zweigstellen-Dachverband verfügt seit 1. Jänner 2008 im Bezirkskrankenhaus Lienz über ein Büro, das dringend benötigt worden ist und in dem eine Halbtagskraft (20 Wochenstunden) beschäftigt ist. Deren Finanzierung ist, obwohl einige Osttiroler Gemeinden sich bereit erklärt haben, ein Scherflein beizutragen,  noch nicht abgesichert. Zur Aufrechterhaltung des Unterstützungs- und Betreuungsbetriebs erscheint eine zusätzliche Landeshilfe dringend nötig.

 

Aus diesem Sachverhalt ergeben sich folgende Fragen:

 

1.    Wie bewertet das Land Tirol die Arbeit der Selbsthilfegruppen?

2.    In welchem Ausmaß unterstützt das Land Tirol die Tiroler Selbsthilfegruppen? Wie viel Geld haben sie, aufgeschlüsselt nach Bezirken, in den letzten fünf Jahren erhalten? 

3.    Wieso ist die Finanzierung der Halbtagskraft für das Osttiroler Selbsthilfebüro noch nicht gesichert?

4.    Wie soll die Finanzierung der in Osttirol tätigen Halbtagskraft aus Landessicht erfolgen?

 

 

Innsbruck, 2. September 2008

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