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19. März 2015 | Finanzen, Kitzbühel, Kufstein
Schlagworte: Steuerreform, FPÖ-TV

FPÖ-TV: Freiheitliches Steuermodell bringt echte Entlastungen

Wirte und Hotellerie wehren sich gegen Steuerreform der Regierung - Wahlen in Kärnten und Vorarlberg

SPÖ und ÖVP haben ihre lange versprochene Steuerreform präsentiert - "bestenfalls eine Micky-Maus-Reform", so die Einschätzung von FPÖ-Obmann HC Strache dazu. Die Familien gehören zu den großen Verlierern und durch die sogenannte kalte Progression könnten die Menschen schon in zwei Jahren wieder das verlieren, was sie durch die Tarifreform der Lohnsteuer ab Anfang 2016 bekommen sollen. Die FPÖ stellt diesem rot-schwarzen Modell eine Steuerreform mit echten Entlastungen entgegen. Details zum freiheitlichen Steuerentlastungsmodell finden Sie online auf www.steuernrunter.at und www.fpoe.at. Im FPÖ-TV-Interview kommt der Steuerrechtsexperte und Finanzsprecher der FPÖ, Hubert Fuchs, zu Wort.

Die Liste der Belastungen für Wirtschaftstreibende ist lang und durch die vorliegende Steuerreform der Regierung noch verschärft worden. Unternehmer aus Hotellerie und Touristik äußerten diese Woche bereits vor dem Kanzleramt in Wien ihren Unmut. Ihr Protest richtet sich gegen den ÖVP-Wirtschaftsminister Mitterlehner.

Nach den Gemeindesratswahlen in Kärnten darf sich die FPÖ über mehr als 20 Bürgermeister freuen. Bei der Stichwahl am vergangenen Sonntag konnte sich Christian Scheider in Klagenfurt trotz viel Engagement und Herzblut gegen die Kandidaten der SPÖ leider nicht durchsetzen -an der Rückeroberung des Bürgermeisteramtes in Klagenfurt wird jedenfalls ab sofort gearbeitet. Bei den Gemeinderatswahlen in Vorarlberg konnten die Freiheitlichen am Sonntag landesweit kräftig zulegen. Vor allem in Feldkirch sowie in Bregenz und Hohenems, wo die FPÖ sich fast verdoppelt hat, sind die Zuwächse beeindruckend. Die FPÖ hat dort fast 20 Prozent dazu gewonnen, die ÖVP klar überholt und stellt nun die Mehrheit im Gemeinderat. Für Dieter Egger als Bürgermeisterkandidat stehen die Zeichen auch an der Spitze der Gemeinde ganz klar auf Wechsel.

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