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27. Juni 2017 | www.fpoe-tirol.at, Kitzbühel

Gamper und Schwendter: „Hofer braucht eine Chance in Kitzbühel!“

Unverständlich, wie Bürgermeister Winkler so eine Möglichkeit für die Entwicklung des Standortes Kitzbühel verschlafen kann.

Für FPÖ-Stadtparteiobmann und FPÖ-Gemeinderat Alexander Gamper müssen alle Anstrengungen unternommen werden, um der Firma Hofer einen weiteren Start am Standort Kitzbühel zu ermöglichen. Er spricht dabei nicht von einer weiteren Shop-Filiale, sondern vom Vorhaben Hofer´s, die Firmeninfrastruktur mit Büroeinheiten und Dienstwohnungen zu erweitern. „Unser Bürgermeister denkt lieber nur von Event zu Event, als dass er sich mit langfristigen Lösungen zum Wohl für unser Kitzbühel auseinander setzt“, so GR Alexander Gamper in einer ersten Stellungnahme.

Auch FPÖ-GR Bernhard Schwendter kritisiert den typischen Alleingang von Bürgermeister Winkler: „Anstatt mit dem Gemeinderat über so ein wichtiges Thema zu sprechen, fällt Winkler wieder einmal im Alleingang Entscheidungen, die sicher nicht im Interesse der Stadt sein können.“ Für Gamper und Schwendter gäbe es auf jeden Fall Lösungsvorschläge. So könnten man zum ersten Hofer die Möglichkeit geben, dass sich die Firma wie gewünscht am Standort der Firmenzentrale Eurotours ansiedelt und die Stadt Kitzbühel die Möglichkeit ausverhandelt, das jetzige Hofer Areal anzukaufen, um dort in einer Stadteigenen Genossenschaftsform leistbare Wohnungen für Kitzbüheler Bürger zu schaffen.

Stadtparteiobmann Gamper: „Die Anbindungen für so ein Wohnprojekt in diesem Bereich wären perfekt. Es gibt einen Rad- und Fußweg zum Bahnhof und Innenstadt, Bushaltestelle und es kommt zu mehr Ruhe im Bereich der bestehenden, angrenzenden Siedlung.“ Zweiter Vorschlag wäre ein Aufbau auf die bestehende Hofer Filiale mit Büro und Dienstwohnungen. „Ob das für das Unternehmen in Frage kommt, wissen wir nicht, aber wie man sieht gäbe es einige Ideen, wie man den Standort Kitzbühel für heimische Unternehmen attraktiver gestalten könnte“, so die Gemeinderäte Gamper und Schwendter abschließend und fügen hinzu: „Für die FPÖ Kitzbühel macht ÖVP-Bürgermeister Winkler einmal mehr reine Ausgrenzungspolitik, wo wichtige Entscheidungen nur im Alleingang des Bürgermeisters getroffen werden.“

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