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21. Juni 2016 | www.fpoe-tirol.at, Kufstein

GR Priewasser & NR Schimanek: „Zustände im Asylheim Kirchbichl sind untragbar!“

Menschen leben ohne Privatsphäre auf engstem Raum zusammengepfercht

Die Obfrau des Sozialausschusses in Kirchbichl, FPÖ-GR Sandra Priewasser kritisiert das von der Tiroler Soziale Dienste GmbH betriebene Asylheim beim ehemaligen Billa in Kirchbichl: „Dort leben 8-10 Personen auf höchstens 50 m². Bis spät in der Nacht ist es dort taghell, da die Kojen nach oben offen sind. Privatsphäre existiert für die Bewohner ebenfalls keine. Diese Zustände sind nicht tragbar.“ Ebenfalls kritisiert sie die TSD dafür, dass sie versucht hatten, still und heimlich mehr Personen als die vertraglich vereinbarten 50, in die Unterkunft zu bringen. Dies geschah ohne die Zustimmung der Gemeinde und wurde auch von dieser unterbunden.

Verstärkung erhält Priewasser von FPÖ-Bezirksobfrau Carmen Schimanek, die die Zustände in der Unterkunft als menschenunwürdig bezeichnet und auch die Sicherheitsstandards anprangert: „Auf dem Parkplatz spielen die Kinder direkt neben einer vielbefahrenen Hauptstraße und es gibt keinerlei Absperrung. Die TSD erhalten 90 Mio. € Jahresbudget. Da muss doch ein Zaun drinnen sein.“ Zusätzlich kritisiert Schimanek noch die grüne Soziallandesrätin Christine Baur: „Baur kam nicht einmal hier her, um sich selbst ein Bild von den Zuständen zu machen. Sie sitzt in ihrem Elfenbeinturm und hat offensichtlich keine Kenntnis über die Zustände in dieser Einrichtung.“

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