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29. Dezember 1999

LA Heis: Sicherheitsmängel müssen behoben werden

Zu den heutigen TT-Berichten „Drogendealer erobern den Hauptbahnhof zurück“ und „Richter einig bei Prozessboykott“ teilt  Richard Heis, FPÖ-Landtagsabgeordneter und Landtagsklubobmann-Stellvertreter, in einer Aussendung mit: „Das ist eine Bestätigung dafür, dass es richtig war, dass wir bei der Aktuellen Stunde in der letzten Landtagssitzung das Thema Sicherheit in den Vordergrund gestellt haben. Etwa wegen der Sicherheitsmängel und wegen der kriminellen und Drogen dealenden Nordafrika-Szene in Innsbruck.“ Er habe auf die Sicherheitslage und die laxe Handhabung gesetzlicher Bestimmungen hingewiesen.

Nicht nur am Bahnhof, auch, wie ein Lokalaugenschein gezeigt habe, vor dem Bezirksgericht in der Museumsstraße sei mit Drogen gedealt worden. Die Personalnot bei den Richtern müsse behoben werden, es herrsche zu viel Bürokratie.

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„Die Bundes- und die Landesregierung agieren zu lax. Daher wird die FPÖ in punkto Sicherheit und Justiz Druck etwa mit Anträgen machen“, kündigt Heis an. Der Sicherheitsmangel und der Personalmangel bei Polizei und Justiz seien zu beheben. Polemik und Angriffe auf die Polizei reichten nicht aus, befindet LA Heis. 

 

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