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10. Oktober 2017

Mariacher: „AK-Präsident Zangerl braucht sich nicht als Klassenkämpfer zu inszenieren, denn die Arbeitnehmer glauben ihm und der ÖVP sowieso nicht mehr“

FPÖ-Arbeitnehmersprecher ortet massiven Imageschaden für die Tiroler Arbeiterkammer

Die „klassenkämpferische Anti-FPÖ-Agitation“ von AK-Präsidenten Zangerl ist für FPÖ-Arbeitnehmersprecher und AK-Kammerrat LAbg. Heribert Mariacher ein massiver Imageschaden für die Tiroler Arbeiterkammer: „Zangerl hat mit dem jüngsten Nazi-Vergleich in der Tiroler Arbeiterkammerzeitung den Bogen überspannt“, so Mariacher, der auch die mediale Selbstinszenierung von Zangerl gemeinsam mit WK-Präsidenten Bodenseer kritisiert: „Diese armselige mediale Inszenierung ist lächerlich, da gerade der Wirtschaftsbund bisher immer der größte parteiinterne Kritiker von Zangerl war“, so Mariacher.

Er verweist auf die Position der FPÖ: „Wir wollen eine Abstimmung über die Pflichtmitgliedschaft, da die Bürger mündig sind. Zangerl und Co wollen ja immer noch am liebsten entmündigte Wähler, damit sie ihr schwarz-rotes Pfründe-System am Leben erhalten können.“

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