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04. April 2016 | Kufstein, www.fpoe-tirol.at

Schimanek: „Die Menschen werden sich auch im Bezirk Kufstein massiv gegen den Asylwahnsinn wehren.“

Freiheitliche Bezirksobfrau rechnet mit ähnlichen Protesten in Kufstein, wie am vergangenen Wochenende in Innsbruck/Arzl, sollten wirklich zwei Traglufthallen im Bezirk Kufstein aufgestellt werden.

Die Kufsteiner FPÖ-Bezirksobfrau NAbg. GR Carmen Schimanek ist über die Absicht der grünen Asylchaoslandesrätin Dr. Christine Baur im Bezirk Kufstein zwei große Traglufthallen für illegale Migranten zu errichten, schockiert. „Man hat ja nun in Innsbruck/Arzl gesehen, dass solche Hallen bei der Bevölkerung nicht gut angenommen werden und große Unsicherheit verbreiten. Wenn Baur gleich zwei Hallen davon im Bezirk Kufstein errichten will, kann sie damit rechnen, dass auch die betroffene Bevölkerung, das nicht einfach wortlos hinnimmt. Die Kufsteiner werden sich gegen den Asylwahnsinn wehren. Ähnliche Proteste wie in Innsbruck/Arzl werden die logische Folge sein“, erläutert Schimanek. Nebenbei merkt sie an, dass es solche Bauten gar nicht bräuchte, hätten die Regierungen in Bund und Land bei der derzeitigen Völkerwanderung nach und durch Österreich nicht monatelang tatenlos zugesehen.

Weiter rät Schimanek der Landesrätin sich künftig auch den Diskurs mit der heimischen Bevölkerung nicht zu scheuen: „Die Kundgebung am Samstag schwänzte Baur wieder einmal, wie so viele Veranstaltungen zur Flüchtlingsunterbringung. Stattdessen schickte sie ihren Grünen Gemeinderat Mag. Mesut Onay, damit dieser auf der Kundgebung provozierte und die Anwesenden diffamierte.“ Baur diskutierte derweil mit Zahnärzten über den Umgang mit Asylwerbern in der Zahnmedizin. „Die Sorgen der eigenen Bevölkerung sind den Grünen leider komplett egal. Ihr Fokus liegt nur mehr bei den Einwanderern. Das ist ein fatales Signal und grenzt an Verrat am eigenen Volk“, bilanziert Schimanek.

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