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13. Februar 2017 | www.fpoe-tirol.at, Kufstein

Schimanek: „Situation in der Kufsteiner Kaiserbergstraße wird immer unerträglicher!“

Am Wochenende wieder eine Festnahme eines Asylwerbers.

Die Beschwerden der Anwohner einer Wohnanlage in der Kufsteiner Kaiserbergstraße werden immer häufiger. So sind nächtliche Ruhestörungen in dem Gebäude, in dem einige Asylwerber untergebracht sind, an der Tagesordnung. Auch Schlägereien und dergleichen unter den offiziell minderjährigen Asylwerbern finden laut den Anrainern häufig statt. Am Wochenende gab es eine weitere Festnahme eines Bewohners.

FPÖ-Bezirksobfrau Carmen Schimanek sieht in dieser Situation die Tiroler Sozialen Dienste und auch Bürgermeister Martin Krumschnabel gefordert: „Die Situation in der Wohnanlage wird immer unerträglicher! Die Delikte häufen sich stetig. Angeblich sollen teilweise auch Personen im Keller des Gebäudes hausen.“ Ebenfalls wurden letzte Woche drei Polizisten von einer jungen Frau in der Wohnanlage verletzt, als sie wegen Ruhestörung gerufen wurden. Für Schimanek zeigen TSD und Bürgermeister hier entweder vollkommenen Unwillen oder massive Unfähigkeit das Problem zu lösen.

„Die Wohnanlage ist zum absoluten sozialen Brennpunkt geworden. Es braucht endlich Transparenz, Ehrlichkeit und entschlossenes Handeln, bevor die Situation vollends eskaliert“, fordert Schimanek die zuständigen Instanzen auf in der Sache tätig zu werden.

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