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29. November 2016 | www.fpoe-tirol.at, Kitzbühel, Kufstein

Schimanek & Wurzenrainer: „Kriminalität von Asylwerbern ist ein ernsthaftes Problem in Tirol!“

Anfragebeantwortung zeigt, dass Asylsituation auch ein Sicherheitsproblem ist

Für den Kitzbüheler FPÖ-Bezirksobmann Robert Wurzenrainer ist klar, dass die Asylsituation in Tirol auch ein massives Sicherheitsproblem darstellt. So wurden von Jänner bis September dieses Jahrs über 1.500 Fälle von Straftaten, die von Asylwerbern begangen wurden, registriert. Am Häufigsten dabei Diebstahl, Verstöße gegen das Suchtgiftgesetz und Körperverletzung.

Für Wurzenrainer ist diese Bilanz erschreckend: „Wir haben in Tirol knapp 6.000 Asylwerber, von diesen wurden in nur 9 Monaten nachgewiesene 1.500 Straftaten verübt. Die Dunkelziffer wird wohl noch um einiges höher sein. Es wird immer schwerer die Mär von den Fachkräften, die in unser Land kommen zu glauben.“

Für die Kufsteiner Bezirksobfrau NAbg. Carmen Schimanek, welche die Anfrage beim Innenministerium eingebracht hat, wird zu wenig Präventionsarbeit geleistet: „Es sind Tausende Fremde im Land, die monatelang nur herumsitzen und auf einen Bescheid warten. Es gibt kaum eine Aufsicht für diese Menschen und ihre kriminellen Handlungen haben oft keine unmittelbar spürbaren Konsequenzen. Sie auf freiem Fuß anzuzeigen hat keine Wirkung auf sie, weshalb es auch viele Wiederholungstäter gibt. Es muss etwas getan werden, damit unser Rechtssystem von Zuwanderern ernster genommen wird“, so Schimanek abschließend.

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