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16. November 2016 | www.fpoe-tirol.at, Reutte

Walch: „Angst, zu verlieren treibt Linke zusehends dazu, ihre Scharade aufzugeben und ihre wahre antidemokratische Fratze zu zeigen“

Bezirks-FPÖ kritisiert den Plakatvandalismus im Außerfern

„Die neue Vandalismuswelle in Reutte entlarvt einmal mehr die links-linke antidemokratische Maschinerie, die sich hinter Van der Bellen formiert hat“, zeigt sich der freiheitliche Bezirksobmann Fabian Walch bestätigt. Mit dem Diebstahl von mehr als 30 Hofer-Plakaten und mit über einem Dutzend Verschmierten, vor allem im Bezirkshauptort Reutte ist der traurige neue Straftatenrekord der Linken im Bezirk erreicht. „Die grüne Hetzplattform im Internet hat seinen Teil dazu beigetragen, indem sie den linken Straftätern fälschlicherweise vorgaukelt, Rückhalt in der Bevölkerung zu haben“, gibt Walch zu bedenken. „Nach den verbalen Entgleisungen im Bezirk, etwa jene von Herrn Saurer auf der Anti-Hofer-Hetzplattform, wird der Feldzug gegen unseren Bundespräsidentschaftskandidaten Norbert Hofer nun auch auf die Straße getragen“ zeigt sich Walch besorgt. Es wurden bereits rechtliche Schritte eingeleitet. „Da auch einige Freiheitliche im Bezirk persönlich bedroht wurden“ fordert der FPÖ-Bezirksparteiobmann, dass „die Van der Bellen-Anhänger nun schleunigst die Reißleine ziehen, um mögliche weitere linke Eskalationen zu vermeiden.“ Walch fordert nun die Grünen im Bezirk auf „sich von solchen Aktionen zu distanzieren und ihre Anhänger anzuhalten sich auf einen der Demokratie würdigen und nicht zuletzt legalen Wahlkampf zu besinnen.“ Einen positiven Aspekt ortet Walch bei den Straftaten der linken Anarchisten dennoch: „Die Angst zu verlieren treibt die Linken zusehends dazu ihre Scharade aufzugeben und ihre wahre antidemokratische Fratze zu zeigen. So kann nun jeder im Bezirk anhand der verschmierten Plakate sehen, welche Seite fair und demokratisch agiert und welche sich illegaler Mittel bedient.“ Die Van der Bellen-Plakate im Bezirk sind nämlich allesamt unversehrt.

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