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07. April 2017 | Reutte, www.fpoe-tirol.at

Walch: „Erneuter Bustransfer zum Konsulat bietet nochmals Möglichkeit, illegale Doppelstaatsbürger auszuforschen“

FPÖ fordert Initiative im Kampf gegen illegale Doppelstaatsbürger

Nachdem letztes Wochenende (1./2. April) die ersten Reuttener Türken den Transfer zum türkischen Konsulat nach Bregenz nutzten, um am umstrittenen Verfassungsreferendum teilzunehmen, wird dieses Wochenende (8./9. April) nochmals diese Möglichkeit geboten. „Leider wurden unsere Vorschläge, Planquadratkontrollen vor den türkischen Konsulaten einzurichten, bisher ignoriert. Anscheinend hat die Regierung kein Interesse daran herauszufinden, wer eine illegale Doppelstaatsbürgerschaft besitzt“, zeigt sich der Reuttener FPÖ-Bezirksobmann Fabian Walch enttäuscht und kritisiert weiter: „Völlig ungeniert werden hier unter anderem illegale Doppelstaatsbürger mit öffentlicher Ankündigung durch das Land gekarrt, ohne, dass es den Gesetzesgeber interessiert. Die österreichische Staatsbürgerschaft ist ein Privileg, weshalb gerade hier ein Rechtsbruch auch entsprechend verfolgt und geahndet werden muss.“

Von Reutte werden dieses Wochenende wieder zwei Busse Richtung Bregenz aufbrechen. „Jetzt wäre es höchst an der Zeit ‚spontane‘ Personenkontrollen an den beiden Zustiegspunkten in Reutte zu machen und so mögliche illegale Doppelstaatsbürger in Reutte auszuforschen. Dann muss natürlich auch die nötige Konsequenz gezogen werden, nämlich der bedingungslose Entzug der österreichischen Staatsbürgerschaft“, fordert Walch und kritisiert abschließend: „Der Polizei wird aber aktuell von Seiten der Politik lieber aufgetragen im Außerfern massenhaft Geschwindigkeitskontrollen durchzuführen, anstatt temporär sonst schwer nachvollziehbaren Rechtsbrüchen, wie dem illegalen Besitz der Doppelstaatsbürgerschaft nachzugehen, selbst wenn man die Rechtsbrecher auf dem Silbertablett serviert bekommt.“

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