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27. April 2017 | Reutte, www.fpoe-tirol.at

Walch: „HTL in Reutte würde die Jugendabwanderung bremsen“

Der Erfolg einer Außerferner HTL ist für die FPÖ an die Lösung der Fernpassproblematik gekoppelt.

Die Wahrscheinlichkeit, dass der Bezirk Reutte eine HTL für Informationstechnologie/Digitale Technologie bekommt, steigt rasant. Auch die FPÖ im Bezirk bringt sich nun in die Diskussion ein. „Eine HTL für Informationstechnologie bzw. digitale Technologie im Außerfern zu schaffen halte ich für ausgezeichnet. Wir müssen dringend Anreize schaffen, um die Jugend im Bezirk zu halten und die Abwanderung zu bremsen. Dafür ist dieser Vorstoß ideal. Hinzu kommt noch, dass solch eine zukunftsweisende HTL maßgeschneidert für die ansässige Industrie bei uns wäre und als Einzige ihrer Art in Tirol womöglich noch Schüler aus anderen Regionen anlocken würde“, zeigt sich der freiheitliche Bezirksobmann Fabian Walch euphorisch.

„Die FPÖ hat sich immer schon für ein differenziertes Schulsystem starkgemacht und gegen die Einheitsschule ausgesprochen, weshalb wir die Erweiterung des schulischen Angebotes mit einer solchen HTL für Reutte begrüßen und unterstützen werden“, unterstreicht Walch, der aber auch zu bedenken gibt, dass „ein solches schulisches Angebot auch mit dem nötigen infrastrukturellen Angebot einhergehen muss. Wenn Schüler aus den anderen Bezirken Tirols angelockt werden sollen, muss zumindest eine bessere Zugverbindung geschaffen werden.“ Aus diesem Grund spricht sich die FPÖ abermals für eine groß angelegte Lösung der Fernpassproblematik und gegen den „ÖVP-Pfuschscheiteltunnel“ aus.

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