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26. Juli 2017 | www.fpoe-tirol.at, Reutte

Walch: „Ledl-Rossmann und Pfurtscheller machen, was sie am besten können, das Außerfern auf dem Altar der ÖVP-Parteipolitik opfern und verraten“

FPÖ freut sich über den Entscheid des Verwaltungsgerichtshofes und kämpft weiter für den Erhalt der Volksschule Lechleiten

Lechleiten freut sich über einen ersten Etappensieg beim Erhalt ihrer Volksschule gegen das Land beim Verwaltungsgerichtshof. Die FPÖ freut sich mit den Lechleitenern und Landesrätin Palfrader schäumt vor Wut. „Wir dürfen uns trotzdem nicht zu früh freuen, wir haben aber nun zumindest Zeit gewonnen, um weiter Druck aufzubauen. Landesrätin Palfrader scheint ja weiterhin stur zu bleiben und Landeshauptmann Platter schweigt. Wir werden uns jedenfalls weiterhin für die Lechleitener starkmachen und mit allen demokratischen und rechtlichen Mitteln für den Erhalt der Volksschule kämpfen“, zeigt sich der Reuttener FP-Bezirksobmann Fabian Walch optimistisch und kämpferisch.

„Ich möchte auch meinen persönlichen Respekt gegenüber Bürgermeister Günther Walch zum Ausdruck bringen, der trotz enormen Druck aus seiner eigenen Partei (ÖVP) standhaft bleibt“, zollt Walch Respekt, fragt sich aber, wie die Meinung der Bezirks-ÖVP sonst aussieht: „Bundesrätin Ledl-Rossmann und NR Pfurtscheller machen wieder einmal das, was sie am besten können, Probleme totschweigen und ihre Heimat, das Außerfern, auf dem Altar der ÖVP-Parteipolitik opfern und verraten.“

Auf die FPÖ können sich die Lechleitener jedenfalls weiterhin verlassen. „Der Umgang mit Lechleiten ist beispielhaft dafür, wie die ÖVP den ländlichen Raum ausdünnt, auch wenn sie verbal andere Signale sendet. Die FPÖ ist ein verlässlicher Partner des ländlichen Raumes und wird unermüdlich gegen dessen Ausdünnung vorgehen“, so Walch abschließend.

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