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07. Juli 2017 | www.fpoe-tirol.at, Reutte

Walch: „Machbarkeitsstudie für neue Bahntrasse kann nur erster Schritt zur Lösung des Verkehrsproblems sein“

FPÖ spricht sich wiederholt für große Tunnellösung mit neuer Bahnverbindung am Fernpass aus

Der Tiroler Landtag hat einstimmig beschlossen, die Durchführung einer Machbarkeitsstudie für eine Bahntrasse zwischen dem Ehrwalder Becken und dem Inntal in Auftrag zu geben. „Das ist ein erster Schritt in die richtige Richtung, weshalb die FPÖ-Fraktion im Tiroler Landtag auch dafür gestimmt hat. Es ist unbedingt notwendig, dass die Infrastruktur im Außerfern verbessert wird, da gehört natürlich auch die Bahn dazu. Man kann am Fernpass nicht dazu aufrufen, den Zug zu nehmen und ein derart unattraktives Angebot haben, wie es aktuell der Fall ist“, meint der junge FPÖ-Bezirksobmann Fabian Walch.

Die FPÖ hat schon lange die schlechte Anbindung des Bezirkes Reutte an den Rest von Tirol und die Landeshauptstadt kritisiert. „Um unser größtes Problem im Bezirk, die Abwanderung, in den Griff zu bekommen, ist es unabdingbar eine schnelle und sichere Verbindung zum Zentrum Innsbruck zu haben, um den Bezirk insgesamt attraktiver zu machen“, so Walch.

Die Zugverbindung ist aber nur eine Seite der Medaille. Das Außerfern ächzt unter der enormen und immer weiter anwachsenden Verkehrsbelastung am Fernpass. „Hier brauchen wir dringend eine vernünftige und nachhaltige Lösung, keinen sündteuren Scheiteltunnel, der nichts bringt, sondern lediglich dazu dient den Außerfernern Sand in die Augen zu streuen und als völlig unangebrachte Selbstbeweihräucherung zweier ÖVP-Damen aus dem Bezirk dienlich ist. Diese kann nur die große Tunnellösung sein. Unser Vorschlag ist daher schon lange dann auch die Bahnstrecke in den Tunnel zu verlegen, was die Beste infrastrukturelle Lösung für das Außerfern wäre“, wiederholt Walch abschließend die Lösungsansätze der FPÖ.

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