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06. März 2017 | www.fpoe-tirol.at, Reutte

Walch: „Ökokommunisten wollen nicht nur Klassenkampf vom Zaun brechen, sondern auch Kampf der Geschlechter“

FPÖ-Bezirksobmann reagiert auf die Unruhestiftung der Grünen im Außerfern

Letzte Woche wurde im VZ Breitenwang zu einer Diskussionsrunde zum Thema Gleichstellung geladen. Bei dieser Gelegenheit setzte sich die grüne Landesrätin Baur groß in Szene. „Baurs Beitrag ließ wieder einmal tief in die krude Gedankenwelt der linken Ideologie blicken. Am meisten stört sie anscheinend die biologische Tatsache, dass nur Frauen in der Lage sind, Kinder zu gebären“, fasst FPÖ-Bezirksobmann Fabian Walch zusammen und erläutert weiter: „Auch ihre Forderung, die Kinder so früh als möglich in die öffentliche ‚Betreuung‘ zu übergeben, erinnert an kommunistische Regime, welche die Erziehung in staatlicher Hand sehen wollen, um die Kinder von klein auf mit ihrem radikalen Weltbild zu indoktrinieren.“

Neben der Kinderbeihilfe wurde auch das Familienbild diskutiert. „Für uns Freiheitliche ist klar, dass der Kern unserer Gesellschaft die traditionelle Familie darstellt. Menschliches Leben kann nun einmal nur aus der Verbindung zwischen Mann und Frau hervorgehen. Da ist es nur logisch, dass dies auch der Kitt ist, der unsere Gesellschaft zusammenhält und so unsere Zukunft sichert. Genau diese Zukunft stellt schlussendlich den Antrieb der Politik dar“, gibt Walch zu bedenken.

Am Schluss der Veranstaltung entlarvte sich LR Baur mit dem Sager „Es geht hier um die Umverteilung von Geld und Macht, Frauen müssen zusammenhalten“ dann endgültig. Für den Reuttener FPÖ-Bezirksobmann demaskierend: „Die Ökokommunisten wollen nicht nur einen Klassenkampf vom Zaun brechen, sondern auch einen Kampf der Geschlechter, weshalb sie versuchen unter dem Deckmantel der Gleichberechtigung Männer und Frauen gegeneinander aufzuwiegeln, sei es durch ihren Genderwahn oder das Herbeireden eines globalen Patriarchats. Vielleicht sollten sie sich das Motto ihrer Präsidentschaftskampagne ‚Wer unsere Heimat liebt, spaltet sie nicht‘ zu Herzen nehmen. Dass aber die Kommunisten mit Ökoanstrich immer schon so ihre Probleme mit der Heimatliebe hatten, ist nichts Neues, weshalb sie mit ihrer zerstörerischen Ideologie einen Keil in unsere Gesellschaft treiben wollen.“

Abschließend erinnert Walch daran, dass „die FPÖ die einzige Partei in Österreich ist, die für echte Wahlmöglichkeiten für Frauen einsteht. Wir unterstützen Frauen, egal welchen Weg sie gehen wollen“, und kritisiert: „Die Grünen kommen aber einfach nicht damit klar, dass im ländlichen Raum die traditionelle Familie gelebt wird und vor allem funktioniert.“

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