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15. Dezember 2016 | www.fpoe-tirol.at, Reutte

Walch: „Ohne strikte Sanktionen wird ein solches Verhalten nur weiter gefördert!“

FP-Bezirksobmann Walch fordert sofortige Konsequenzen für die Asylwerber, welche für die jüngsten massiven Schäden in der Asylunterkunft in Kreckelmoos verantwortlich sind.

„Der Bezirk Reutte ist um einen weiteren ‚Einzelfall‘ des Asylchaos, der an die Öffentlichkeit gelangt ist, reicher“, kritisiert der Reuttener Bezirksobmann der FPÖ, Fabian Walch. Nun betrifft es die Asylunterkunft in Kreckelmoos. Der Besitzer beklagt sich über mutwillig herbeigeführte massive Schäden am denkmalgeschützten Gebäude. „Müssen wir uns in Zukunft auf derartige Vandalismus-Taten einstellen“, fragt sich Walch verwundert.

Weiter stellt er sich die Frage nach der Konsequenz für dieses Verhalten. „Eine gutmenschliche Vogel-Strauß-Taktik ist hier fehl am Platz. Ohne strikte Sanktionierung dieses Fehlverhaltens, werden solche Taten weiter gefördert“. Im Rückblick auf den Vorfall im Tannheimer Tal, wo Asylwerber die ihnen angebotene Unterkunft ablehnten, scheint der zur Verfügung stehende Platz für die Flüchtlingskoordinationsstelle mehr als knapp zu werden.

„Viele Gebäude werden den hohen Ansprüchen der Migranten nicht gerecht, nicht zuletzt auch aufgrund des Standortes“, erinnert Walch. „Durch die aktuelle Verschandelung der geeigneten Unterbringungsmöglichkeiten wird es in Zukunft wohl noch schwieriger“, so der FPÖ-Bezirksobmann.

Walch abschließend: „Es bleibt abzuwarten mit wieviel sozialer Wärme und Solidarität die Verantwortlichen der TSD auf heimische Bürger zugehen, die massive finanzielle Schäden erleiden, da Flüchtlingseinrichtungen willkürlich beschädigt werden.“

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