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29. Mai 2017 | www.fpoe-tirol.at, Reutte

Walch: „Wir machen Reutte wieder zu einer ‚blauen Hochburg‘“

Die FPÖ Reutte feiert ihre Erfolge anlässlich des einjährigen Jubiläums in Breitenwang und spart nicht mit Seitenhieben gegen die politischen Mitbewerber

Am Samstag trafen sich die Außerferner Freiheitlichen in Breitenwang anlässlich ihres einjährigen Bestehens zum freiheitlichen Gesinnungsabend. Mit über 50 Anwesenden platzte der Saal aus allen Nähten. Neben den vielen Parteimitgliedern aus dem Bezirk feierten auch die Bezirksobmänner Wolfgang Neururer aus Imst und Mathias Venier aus Landeck sowie die Landesobfrau der Freiheitlichen Bauernschaft Jacqueline Nimmerfall und der Landesparteisekretär Christofer Ranzmaier die Erfolge der Bezirkspartei. Sichtlich stolz zeigte sich der junge Bezirksobmann Fabian Walch: „Die Stimmung innerhalb der Partei ist unglaublich gut. Wir sind alle hoch motiviert und spüren, dass die notwendige politische Wende in Österreich möglich ist.“

Die Freiheitlichen im Bezirk Reutte haben ihre Mitgliederzahl innerhalb eines Jahres von 110 auf über 300 verdreifachen können und sind somit innerhalb kürzester Zeit zur zweitstärksten Mitgliederpartei des Bezirkes aufgestiegen. „Der Zulauf ist nach wie vor ungebrochen. Die Leute wollen etwas verändern und erkennen, dass wirkliche Veränderung nur mit der FPÖ möglich ist. Unser geradliniger und ehrlicher Weg, gekoppelt mit unseren freiheitlichen Werten, die von unseren Mitgliedern glaubhaft verkörpert werden, machen diesen Erfolg möglich“, so der FP-Bezirksobmann.

Der vergangene Samstag war jedenfalls eine Machtdemonstration der Freiheitlichen in Reutte und eine Kampfansage an die politischen Mitbewerber. „Die ÖVP hat die Bevölkerung im ländlichen Raum verraten und betrachtet die Leute nur mehr als ‚Wahlvieh‘, welches von Wahl zu Wahl mit ‚Nebelgranaten‘ für dumm verkauft werden soll. Die SPÖ ist derart mit Selbsterneuern beschäftigt, dass ihr gar nicht auffällt, dass sie de facto in Reutte nicht mehr existent ist und für die Grünen scheint die Lösung für alle Probleme, sich Händchen haltend im Kreis aufzustellen und ‚Kumbaya‘ zu singen, zu sein. Wir werden jedenfalls weiterhin mit vollem Einsatz für eine bessere Zukunft arbeiten und Reutte wieder zu einer ‚blauen Hochburg‘ machen“, verspricht Walch abschließend.

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