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12/04/2017

Abwerzger: „Zangerl & Palfrader sollen die Koalitionsgespräche nicht länger mit ihren unqualifizierten Zwischenrufen stören!“

FPÖ-Landesparteiobmann verweist darauf, dass der Tiroler AK-Präsident und die amtierende Bildungslandesrätin in der neuen ÖVP offenbar nicht mehr jenen Stellenwert haben, den sie gerne hätten.

Die heutigen Aussagen von Tirols AK-Präsident Erwin Zangerl sind für FPÖ-Obmann Markus Abwerzger mehr als entlarvend: „Jemand, der sich eine Fortsetzung dieses Stillstandes wünscht, dem geht es alleine um seinen eigenen Futtertrog und um seinen eigenen Machterhalt“,  erläutert Abwerzger, der hinzufügt: „Die Sozialpartnerschaft schreit förmlich nach Reformen, die wird es jedoch mit solchen Personen wie Zangerl nicht geben. Die Kammern sind wichtig, keiner will sie zerschlagen, es braucht aber Mut zu Veränderungen, dies ist auch die Auffassung der ÖVP-Neu“, so der Tiroler FPÖ-Obmann.

Kritik übt Abwerzger auch an Bildungslandesrätin Beate Palfrader: „Auch sie ist Proponentin der tiefschwarzen Tiroler ÖVP-Alt, gerade im Bildungsbereich hat sie eine Linie vertreten, die die Bundes-ÖVP nun klar ablehnt, ebenso ist die Tiroler Volkspartei in dieser Frage sichtlich gespalten.“

Der FPÖ-Obmann ersucht daher abschließend, dass „sowohl Zangerl als auch Palfrader die laufenden Koalitionsgespräche nicht länger durch unqualifizierte Zwischenrufe stören sollen, denn beide Polit-Dinos haben offenbar in der neuen ÖVP nicht mehr jenen Stellenwert, den sie gerne hätten.“

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