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02/23/2018 | Innsbruck

Federspiel: „Areal um das Haus der Musik wird die gleiche Betonwüste wie der Landhausplatz!“

FPÖ kritisiert, dass die Gesamtkosten wiederum nicht genannt werden.

Stadtparteiobmann Rudi Federspiel kann den gestern präsentierten Plänen zur Gestaltung des Rennweges und der Universitätsstraße in Innsbruck nichts abgewinnen: „Wenn es nach Bürgermeisterin Oppitz-Plörer geht, dann wird das Areal zur selben Betonwüste wie der Landhausplatz“, so Federspiel, der auf die Probleme am Eduard-Wallnöfer-Platz verweist: „Im Sommer kann man ohne Sonnenbrille gar nicht über den Platz gehen, denn der Beton reflektiert die Sonnenstrahlen so stark, dass man beinahe nichts mehr sehen kann“, erläutert Federspiel.

Für ihn sind die Pläne „dieser Begegnungszone“, wie die linke Stadtregierung es betitelt unbrauchbar. Wiederholt verweist der FPÖ-Mann darauf, dass auch gestern nicht die Gesamtkosten beziffert wurden, nur die Kosten für den ersten Teilabschnitt: „Das wird wieder ein Millionen Euro Grab. Die Großfrausucht der Bürgermeisterin zerstört nicht nur baulich die Innenstadt, sondern treibt die Stadt in den Ruin.“

Federspiel verweist auf die weiteren finanziellen Millionenbaustellen: „Das Regionalbahn-Debakel um 400 Millionen Euro, das Millionengrab Patscherkofelbahn mit 70 Millionen Euro, der Bau des Hauses der Musik wieder um 70 Millionen Euro  und die Stadtbücherei mit Kosten von über 25 Millionen Euro“, listet Federspiel auf. Er erinnert daran, dass die angeführten Kosten ja noch weiter steigen werden. „Oppitz-Plörer wird als Schuldenbürgermeisterin und Masseverwalterin der Tiroler Landeshauptstadt in die Geschichte eingehen.“

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