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02/20/2018 | Innsbruck

Federspiel: „Flickwerk bei der Reform der wirtschaftsfeindlichen Parkraumbewirtschaftung in Innsbruck ist nur ein Wahlzuckerl!“

FPÖ warnt vor weiteren negativen Folgen, sollte die Parkraumbewirtschaftung nicht sofort radikal geändert werden.

Für den FPÖ-Stadtparteiobmann und Klubobmann im Tiroler Landtag Rudi Federspiel sind die Pläne der grünen Verkehrsstadträtin Pitscheider bezüglich einer Reform Parkraumbewirtschaftung nur ein Flickwerk: „Die Reformpläne der wirtschaftsfeindlichen Parkraumbewirtschaftung sind nur ein Wahlzuckerl vor den kommenden Gemeinderatswahlen in Innsbruck“, so Federspiel, der festhält: „Das Rathausbündnis, samt der ehemaligen Wirtschaftspartei ÖVP, gefährdet wichtige Arbeitsplätze“, so Federspiel.

Der FPÖ-Politiker erläutert weiter: „Wir haben als erste die Missstände aufgezeigt und uns als erste politische Kraft gegen die Parkraumreform ausgesprochen.“ Federspiel ergänzt: „Die Innsbrucker Bürgermeisterin Mag. Christine Oppitz-Plörer und die grüne Verkehrsstadträtin verkennen die dramatischen Auswirkungen ihres Parkraumkonzeptes leider vollkommen.“

Federspiel kündigt im Falle seines Sieges bei den Bürgermeisterwahlen an, dass ein sofortiges Ende der bisherigen Parkraumbewirtschaftung kommt: „Es braucht die Rückkehr zur 19-Uhr-Regelung, eine sofortige Ausweitung der Parkhöchstdauer auf 180 Minuten und einen gebührenfreien Samstag, es brauch auch flexiblere Lösungen für die Unternehmer in der Stadt.“

Abschließend kündigt Federspiel an, dass die FPÖ-Fraktion die vorliegende Novelle unterstützen wird: „Um noch größeren Schaden abzuwenden.“

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