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02/22/2018 | Innsbruck

Federspiel: „Oppitz-Plörer geht als Innsbrucker Schuldenbürgermeisterin und Masseverwalterin in die Geschichte ein!“

FPÖ kritisiert die Finanzpolitik der Stadtregierung scharf.

Für Stadtparteiobmann Rudi Federspiel ist die Stadtregierung nach sechs Jahren im Amt klar gescheitert. „Die Stadtregierung hat zu viele Baustellen. Das Regionalbahn-Debakel um 400 Millionen Euro, das Millionengrab Patscherkofelbahn mit 70 Millionen Euro, der Bau des Hauses der Musik wieder um 70 Millionen Euro  und die Stadtbücherei mit Kosten von über 25 Millionen Euro“, listet Federspiel auf. Er verweist darauf, dass die angeführten Kosten ja noch weiter steigen werden, „denn sonst würde die Bürgermeisterin ja die Kosten des Hauses der Musik nicht erst nach den Gemeinderatswahlen im April bekannt geben.“ Für ihn ist dieses Verhalten eine „politische Frechheit und zeigt von ihrer Unverfrorenheit.“ Federspiel verweist darauf, dass die Bürgermeisterin, „als Schuldenbürgermeisterin und Masseverwalterin der Tiroler Landeshauptstadt in die Geschichte eingehen wird.“

Für den FPÖ-Politiker steht weiters fest: „Nicht nur die Regio-Bahn verursacht immense finanzielle Abgänge, auch der künftige Betrieb der neuen Patscherkofelbahn und das Haus der Musik in Innsbruck werden jeweils zu Abgängen von je zwei Millionen Euro im Jahr führen. Besonders traurig ist das Faktum, dass Ende 2018 die Stadt Innsbruck knapp 300 Millionen Euro Schulden haben wird, das Land Tirol aber im Vergleich mit 270 Millionen Euro verschuldet sein wird. Diese Schulden werden unsere Kinder und Enkel hinkünftig zu tragen haben“, erklärt Federspiel.

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