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Gamper: „Schädliche Immissionen durch den Hausbrand können unter anderem nur durch Ausbau der Gasinfrastruktur bekämpft werden.“

FPÖ lehnt Ausbaustopp bei der TIGAS ab.

Unverständlich ist für den Freiheitlichen Umweltsprecher im Tiroler Landtag, LAbg. Alexander Gamper, die Forderung des grünen Klubobmannes Mag. Gebi Mair nach einem einen Ausbaustopp bei TIGAS. „Es ist unverständlich und weltfremd, wenn nun eines der wichtigsten Infrastrukturvorhaben des Landes Tirol zur Energieversorgung von tausenden Haushalten, in dem bisher schon ein viel an Steuergeldern investiert wurde, ausgesetzt werden soll“, erläutert Gamper.

„Man erkennt bei den Grünen eine deutliche Planlosigkeit im Umgang mit realistisch-umsetzbaren Energieangelegenheiten. Gas wird uns - egal in welcher Art der Gewinnung - noch viele Jahrzehnte als Energieträger begleiten. Wenn nun die Grünen einen Ausbaustopp bei der TIGAS fordern, so wäre es das selbe, als würde man alle Stromleitungen kappen, um nur an der Technologie der neuesten Generation von MSR Flüssigsalzreaktoren voran zu treiben“, kontert der FPÖ-Umweltsprecher. Gamper verweist darauf, dass gerade die Problematik der schädlichen Immissionen durch den Hausbrand in Tirol gelöst werden muss: „Dies kann unter anderem nur durch den Ausbau der Gasinfrastruktur bewerkstelligt werden.“

Gamper hält dezidiert fest: „Für uns Freiheitliche kommt ein Ende des Ausbaus unseres eigenen Tiroler Gasnetzwerkes nicht in Frage. Ich empfehle Klubobmann Mair zur Vernunft zurück zu kehren und dieses wichtige Tiroler Vorhaben nicht weiter zu blockieren, denn das eine schließt das andere ja nicht aus“

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